Wir sind quitt, Messieurs!

Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen

nach Texten von Christine Brückner

Es ist eine unendliche und immer aktuelle Geschichte: die Beziehung zwischen Mann und Frau, welcher sich die Leipziger Theatergruppe „Schillers Erben“ mit ihrer Inszenierung „Wir sind quitt, Messieurs! Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“ engagiert, unkonventionell und aus der weiblichen Perspektive annimmt.
Fünf Frauen, berühmt und berüchtigt, verehrt und gescholten, bekannt und verkannt, gestatten Einblicke in die nicht ausgesprochenen Geheimnisse ihres Lebens. Christiane von Goethe, die „Vulpiussen“, rechnet mit ihrer alten Rivalin, Charlotte von Stein, ab. Zwischen Eheschließung und geplantem Selbstmord reflektiert Eva Braun im Führerbunker über ihre Beziehung zu Hitler. Die Gedanken Gudrun Ensslins kreisen im Gefängnis um die RAF, ihre Familie und das verlassene eigene Kind. Die Kameliendame verzweifelt an Freiheit und Engstirnigkeit der Pariser Gesellschaft. Und schließlich Franziska – welche Gedanken hätte sie sich gemacht, hätte ihre Mutter sie nicht abgetrieben?

Besetzung

Isabel Bendt – Christiane von Goethe
Annegret Haase – Kameliendame
Dagmar Haase – Eva Hitler
Claudia Hönemann – Franziska
Claudia Roch – Gudrun Ensslin

Inszenierung

2004 durch Claudia Roch

Aufführungen

2004-2009 Aufführungen im DachTheater Leipzig, Moritzbastei Leipzig, Frauenkultur Leipzig, Theaterhaus Rudi Dresden

Festivals: 2004 – 1. Leipziger Amateurtheatertage, 2005 – 7. Sächsische Amateurtheatertage

Bühnen- und Probenfotos

(mehr Bilder finden Sie in unserer Fotothek)

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